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Qualitätsmanagement

Voraussetzung für die Qualität von ästhetisch-plastischen Operationen, ist die permanente, lückenlose Qualitätskontrolle und die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in die tägliche Praxis.
Im Einzelnen gilt das für die Vorgehensweise bei Operationen, für die Anwendung von medizinischen Apparaten sowie für die Auswahl und den Einsatz von Medizinprodukten wie z.B. Brustimplantaten.
Die Qualität in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie beweist sich zudem in der hochprofessionellen vor- und nachoperativen Betreuung und Versorgung der Patientinnen und Patienten.

MED ESTHETIC Kirkegaard Kurz ist für Sie immer auf dem aktuellsten Stand der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen fordert von Ihren Mitgliedern die Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsprogrammen.

Lassen Sie sich von einem schön polierten Aushängeschild, edlen Anzeigen und einem hochwertigen Design der Praxis oder Klinik nicht täuschen. Dies sind keine Aussagen über die Qualität des Arztes. „Schönheitschirurg“ darf sich jeder Arzt nennen – egal ob Zahnarzt, Augenarzt oder Gynäkologe.

Die Begriffe „Ästhetische Chirurgie“ oder – „kosmetische Chirurgie“ sind nicht geschützt oder geregelt. „Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ hingegen sind Ärzte, die auf diese Eingriffe spezialisiert sind. Sie haben eine 6-jährige Zusatzausbildung hinter sich, zu der unter anderem auch die operative Versorgung von Verbrennungspatienten und Menschen mit angeborenen Fehlbildungen gehört.

Von diesen Spezialisten gibt es tatsächlich nur wenige in Deutschland.

Die Deutsche Gesellschaft für Plastische Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC) hat gemeinsam mit der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgie (VDÄPC) eine Checkliste erarbeitet, an der Sie sich bei der Suche nach einem guten Arzt orientieren können:

Unser Leitfaden mit Ihren Fragen:

1. Handelt es sich um einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit einer 6 jährigen Ausbildung und abschließendem Examen?

2. Ist der Arzt Mitglied in einer der anerkannten deutschen Fachgesellschaften?

Die Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC) legt strenge Kriterien an Ihre Mitglieder an und kontrolliert deren Arbeit mit qualitätssichernden Maßnahmen.

3. Hat der Arzt Erfahrung mit dem Eingriff, den Sie vornehmen lassen wollen. Wie häufig führt er diese Operation durch?

4. Fühlen Sie sich ausreichend aufgeklärt? Lassen Sie sich über die Techniken, die Materialien und den Ablauf der Operation genauestens aufklären. Der Arzt sollte Sie auf das Vorhandensein von Versicherungen bei ästhetischen Operationen hinweisen.

6. Was passiert nach der Operation? Hat der Arzt Ihnen genau erklärt, wann Sie wieder schwer heben dürfen, wann sie wieder Sport treiben dürfen und wann Sie wieder gesellschaftsfähig sind?

7. Haben Sie einen Kostenvoranschlag bekommen mit Operationskosten, Narkosekosten, Laboruntersuchungen und Medikamente, die stationäre Unterbringung, Materialien wie Implantate, Vorgespräche und Nachuntersuchungen?

Die Praxispartner Frau Dr. Kirkegaard und Herr Dr. Kurz sind beide langjährige ordentliche Mitglieder in der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC) und in der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Voraussetzung ist eine gute Expertise und Referenz und der Facharzt für Plastische Chirurgie.

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