Brust-OP – Informationen zum Eingriff und Methoden

Brustvergrößerung von A auf C

Ob der natürliche Alterungsprozess, Schwangerschaften, Stillzeiten oder Gewichtsreduktionen, es gibt viele Faktoren, die das Aussehen der weiblichen Brust verändern. Und zwar oftmals im negativen Sinne. Es kommt zur Erschlaffung des Brustgewebes und die Brust beginnt zu hängen. Auch ein Volumenverlust ist damit oftmals verbunden.

Psychische Probleme und der Verlust des eigenen Selbstbewusstseins sind die Folge, wenn die weibliche Brust nicht mehr den eigenen Vorstellungen entspricht. So leidet beispielsweise das Sexualleben darunter und der Blick in den Spiegel wird oftmals vermieden. Eine Brust OP, etwa eine Brustvergrößerung, eine Bruststraffung oder eine Kombination aus beiden Operationen, ist dann eine Überlegung wert.

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Brüste straffen in Hamburg – mit oder ohne Implantate?

Bruststraffung in Hamburg

Die weibliche Brust verliert im Laufe des Lebens an Elastizität. So kommt es etwa nach Schwangerschaften oder Gewichtsreduktionen zu einer Erschlaffung des Brustgewebes. Sport oder spezielle Gymnastik helfen nur wenig, um das erschlaffte Gewebe wieder zu straffen. Doch wie lassen sich hängende Brüste dann beseitigen?

Die Antwort ist einfach: Durch eine Bruststraffung, die mit oder ohne Implantate am Busen durchgeführt werden kann. Es handelt sich um einen operativen Eingriff, bei der eine Entfernung der überschüssigen Haut, die Neuformung der Brustdrüse und die Versetzung der Brustwarze realisiert wird. So wirkt Ihr Busen wieder straff und harmonisch.

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Bauchfett absaugen – wann die OP hilft und weshalb sie nicht immer möglich ist

Liposuktion

Fetteinlagerungen im Bauchbereich sind in unserer heutigen Zeit keine Seltenheit mehr. Verschiedene Faktoren führen zur Bildung der unschönen, hartnäckigen Fettdepots. Dies können eine ungesunde Ernährungsweise und unzureichende Bewegung sein. Auch andere Gründe spielen eine Rolle, wie etwa Schwangerschaften oder Störungen des hormonellen Haushalts. Meist ist es nicht möglich, die Fettansammlungen am Bauch aus eigenem Antrieb wieder loszuwerden.

Eine Fettabsaugung, im medizinischen Fachjargon auch als Liposuktion bezeichnet, ist eine adäquate Alternative. Mittels spezieller Methoden, wie etwa einem modernen Vibrationsverfahren, ist es möglich, den Überschuss an Fettzellen und somit die Fettpolster abzusaugen. Allerdings gilt dies nur für das oberflächlich angelagerte Fett. Die Fettdepots, welche die Organe umschließen, lassen sich nicht entfernen. Da stößt eine Fettabsaugung in unserer Klinik an ihre Grenzen.

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Botox ist verpönt. Dabei ist die Forderung, natürlich und in Würde zu altern, nur eine weitere Schikane für Frauen ab vierzig. Eine Verteidigung.

Der Abstieg passiert schnell und unerwartet. Mit Mitte Dreißig stehen Frauen im Zenit ihrer sexuellen Anziehungskraft. Ein paar Jahre später interessiert sich keiner mehr dafür, ob sie auf einer Party den Raum durchschreiten oder nicht. Die magische Grenze liegt ziemlich genau bei vierzig Jahren.

Mit vierzig Jahren muss eine Frau sich entscheiden: Kuh oder Ziege? Dahinter steckt die simple Tatsache, dass Fettgewebe aufpolstert. Die Frage lautet daher eigentlich: Gesicht oder Hintern? Ersteres soll möglichst wenig Falten aufweisen, letzterer möglichst handlich sein. Wer beides will, muss Grünzeug essen, den erschlaffenden Leib mit Fitness stählen und sich mit Botox das verknitterte Gesicht ausbügeln lassen. So wie es rund 25.000 Frauen in Deutschland jährlich tun. Eine davon bin ich.

Sie fragen sich: Wo bleibt das Natürliche, das Allgemein-Menschliche? Die Würde des Alters, die Wertschätzung eines gelebten Lebens? Nun, das sind edle Gedanken, nur helfen sie wenig, wenn man an einer überfüllten Theke einen Drink bestellen möchte. Ein straffes Gesicht sichert Aufmerksamkeit. Altersanzeichen wirken bei Frauen wie eine unfreiwillig getragene Tarnkappe. Verstehen Sie mich nicht falsch: Es ist eine Zumutung, als Frau immer schön, jung und elastisch sein zu sollen. Noch perfider ist allerdings die Forderung, diesen Zustand auf ganz natürlich Weise und ohne den Einsatz wirksamer Hilfsmittel herzustellen.

Botox ist ein zufriedenes Fuck Off

Männer sagen gerne, dass sie natürliche Frauen mögen. Im Klartext heißt das: Männer mögen Frauen, die beim Essen reinhauen wie ein Kerl und dabei schlank wie ein Nymphe sind. Männer mögen Frauen, die sich nicht schminken, deren Augen aber dennoch faszinierend funkeln und deren Lippen trotzdem verführerisch locken. Und Männer mögen Frauen, die sich niemals Botox spritzen lassen würden. Weil sie es nicht brauchen. Denn diese Frauen haben keine Falten und wenn doch, dann nur diese zauberhaften Lachfältchen, die ihre Augen umgeben wie ein Strahlenkranz die Sonne. Zornesfalten, diese steil zwischen den Augenbrauen aufragenden Ausrufezeichen der Unzufriedenheit, haben diese Frauen nicht. Denn sie sind innerlich so verdrahtet, dass sie niemals negative Gefühle wie Wut, Angst oder Verzweiflung empfinden. In ihnen ist nur Frische, Leichtigkeit und Licht. Manchmal tanzen diese Frauen spontan nackt durch ihre geräumigen Altbauwohnungen. Einfach nur, weil sie sich so verdammt wohl mit sich und ihrem Körper fühlen.

Mag sein, dass solche Frauen irgendwo existieren. In meinem Bekanntenkreis eher nicht. Die Frauen, die ich kenne, arbeiten zu viel. Manche von ihnen haben Kinder, andere nicht. Wenn sie in einer Beziehung leben, erledigen sie meist auch den Großteil der Hausarbeit, ohne daraus ein Riesending zu machen. Im Job müssen sie besser, kompetenter, schlauer, fleißiger sein als ihre männlichen Kollegen und werden trotzdem schlechter bezahlt.

Diese Frauen sind wütend und müde. Und sie lassen sich Botox spritzen. Nicht, um jünger auszusehen. Sondern um entspannter auszusehen. Um nicht als Resting Bitchface bezeichnet zu werden. Wie neuerdings weibliche Gesichter beschrieben werden, die ohne Dauerlächeln auskommen. Während Männer in Machtpositionen durchaus ernst oder streng dreinblicken dürfen, wird dies Frauen jeglichen Erfolgsgrades nicht zugestanden. Das kann im Alltag sehr anstrengend sein. Botox nimmt ihnen die Verantwortung für den eigenen Gesichtsausdruck ein Stück weit ab. Botox ist ein Nervengift, das Muskeln lahmlegt. Dadurch werden nicht nur die bösen Zornesfalten zum Verschwinden gebracht, sondern das Ausbleiben des Stirnrunzelns signalisiert auch der Amygdala, die in unserem Hirn für die Emotionen zuständig ist: Alles in Ordnung! Stimmung super! Das hilft, wenn man aufgeblasenen Egos kühl die Stirn bieten muss. Botox ist ein zufriedenes Fuck Off.

Würde ist ein großes Wort

Denn das, was uns als Natürlichkeit verkauft wird, ist eine Fabrikation, eine dreiste Lüge. Literweise Wasser trinken und früh zu Bett gehen haben noch keine Falte verschwinden lassen. Ich wage die These, dass in den Medien keine ungebotoxten Frauen über Vierzig vorkommen. Die Tatsache, dass kaum eine dazu steht, zeigt, wie schwierig der Spagat zwischen sozial erwünschtem Aussehen und sozial erwünschtem Verhalten ist.

Frauen sind es seit Jahrhunderten gewohnt, ihren Körper als Material zu betrachten, als gestaltbare Masse, als Werkzeug, dem durch ein striktes Regime an Disziplinierungsmaßnahmen wie zupfen, epilieren, waxen, cremen und beklopfen beizukommen ist. Von Natürlichkeit ist da schon lange keine Spur mehr. Zu verlangen, damit einfach aufzuhören und sich über das eigene Aussehen nicht mehr so viele Gedanken zu machen, ist nicht nur komplett unrealistisch, es ist auch herablassend. Weil es suggeriert, dass ein positives Körpergefühl sich so einfach überziehen ließe wie ein T-Shirt mit der Aufschrift „Feminist“.

Die wirklich wichtige Frage, die sich Frauen an ihrem 40. Geburtstag stellen müssen, ist deshalb: Willst du das Aschenputtel sein oder eine der bösen Stiefschwestern? Willst du andere ewig auf dir rumtrampeln lassen, in der vagen Hoffnung, dass irgendein Prinz in deinem Schuh die Gestalt deiner wertvollen Seele erblickt? Oder nimmst du dein Schicksal lieber selbst in die Hand und pfeifst auf eine Natürlichkeit, die ohnehin nie eine war?

Es heißt immer, man solle in Würde altern. Würde ist ein großes Wort. Es klingt nach Ruhe und Gelassenheit, aber auch nach Rückzug und Introvertiertheit. Die Forderung, in Würde zu altern, ist eigentlich eine Zurechtweisung: Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Gib dich gefälligst mit dem Platz in der zweiten Reihe zufrieden!

Was die Verwaltung meines Aussehens angeht, bin ich Pragmatikerin. Wir leben in einem durch und durch oberflächlichen Zeitalter, das von jugendlichen Körpern geradezu besessen ist. Und ich bin froh, mich nicht auf meine Naturanlagen verlassen zu müssen, sondern selbst entscheiden zu können, wie ich aussehen möchte. Eine glatte Stirn ist ein Produkt, das man sich kaufen kann wie ein paar Schuhe. Welche Investition sinnvoller ist, entscheidet jede für sich selbst. Mit vierzig Jahren haben Frauen noch viel vor sich. Es gibt Dinge, die wir noch erledigen müssen. Botox kann uns dafür wappnen. Wir sind noch nicht bereit für die Unsichtbarkeit.

Ihre Spezialisten in Hamburg für Brustvergrösserung mit den modernsten Techniken

Wir als Plastische Chirurgen haben uns neben Botoxbehandlungen, Fettabsaugungen, Hyaluronbehandlungen auf die Brustoperationen spezialisiert. Hier bieten wir die modernsten Operationsmethoden der Plastischen Chirurgie an. Eine immer grössere Nachfrage entsteht auch bei den Eigenfettmethoden. Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist vom Ergebnis her eine sehr natürliche Brustvergrößerung. Durch die transplantierten Fettzellen wirkt der Busen sehr natürlich. Auch das Feeling bei einem Busen, der mit Eigenfett vergrößert worden ist, ist sehr angenehm. Für Frauen, die keine Brustvergrößerung mit Implantaten vertragen, ist die  Brustvergrößerung mit Eigenfett eine sehr gute Alternative.

Die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten ist eine der häufigsten Eingriffe in der ästhetischen Chirurgie. Im Beratungsgespräch wird der individuelle Wunsch der Patientin nach Größe und Form der Brust ermittelt und das entsprechend passende Implantat ausgewählt. Hierzu verwendet man sogenannte Testimplantate, die in den BH eingelegt werden und ein zumindest sehr ähnliches optisches Ergebnis im T-Shirt liefern.

Es gibt grundsätzlich mehrere unterschiedliche Zugangswege für das Einbringen des Implantates, wobei der sicherste und für die von uns favorisierte Technik (Dual plane) der Zugang über die Unterbrustfalte der geeignetste ist.

Es gibt zwei unterschiedliche Silikonimplantate die wir bei einer Brustvergrösserung in unserer Praxis Med Esthetic einsetzen.

Runde Implantate

•Brüste sehen besonders voll aus. Durch das Implantat wird der obere und untere Brustteil gefüllt. Häufig lässt sich jedoch der Einsatz eines Brustimplantates erahnen.

Anatomische Implantate

•Diese Implantate haben die Form eines Tropfens. Der obere Brustpol ist weniger gefüllt als der untere. Brüste sehen insgesamt natürlicher aus.

Wir verwenden für die Brustvergrösserung Silikon-Implantate der deutschen Firma POLYTECH und amerikanischen Firma MENTOR.

Noch bis vor einigen Jahren wurde den Patientinnen empfohlen, Brustvergrößerung Implantate nach ca. 10 bis 15 Jahren auszuwechseln. Ältere Brustimplantate waren deutlich anfälliger für Risse und Undichtigkeiten. Die heutigen modernen Implantate halten im Idealfall ein Leben lang. Wenn keine Probleme vorliegen, müssen die Implantate nicht ausgetauscht werden.

Lipödem-viele Frauen leiden unter dieser Krankheit

Das Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, die vor allem bei Frauen auftritt und bei der es zu einer Fettvermehrung kommt. Besonders betroffen sind Ober- und Unterschenkel, die Hüfte und das Gesäß sowie selten auch die Arme. Die genauen Ursachen sind nicht geklärt. Da die ersten Symptome meist in der Pubertät oder nach Schwangerschaften auftreten, vermuten Experten hormonelle Auslöser. Die Neigung zum Lipödem scheint vererbbar zu sein.

Fettzellen vermehren sich unkontrolliert

Beim Lipödem vermehren sich die Fettzellen im Unterhautfettgewebe unkontrolliert. An den betroffenen Stellen lassen sich harte Knubbel tasten, während Knöchel und Handgelenke schlank bleiben. Zwischen den Fettzellen kommt es zu Wassereinlagerungen – sogenannten Ödemen. Sie drücken auf das umliegende Gewebe, sodass es insbesondere abends, nach langem Stehen und bei warmen Temperaturen zu Spannungs- und Schweregefühlen der Beine kommt. Die betroffenen Stellen sind sehr berührungs- und druckempfindlich. Bereits nach kleinen Stößen treten Blutergüsse auf.

Krankheit verläuft in drei Stadien

Bei einem zumeist schlanken Oberkörper wirken die Beine schließlich unproportioniert dick. Die Erkrankung verläuft in drei Stadien: Im Stadium I ist die Unterhautschicht noch gleichmäßig verdickt, im Stadium II wird sie knotenförmig und führt zu Unebenheiten der Hautoberfläche. Im fortgeschrittenen Stadium III verhärtet sich das Gewebe zunehmend, es entstehen ausgeprägte Fettwülste, die im Knie- und Oberschenkelbereich zu einer Behinderung beim Gehen führen können.

Nur Symptome können behandelt werden

Die Fettansammlungen lassen sich weder durch Diäten noch durch Sport reduzieren. Bislang ist es nicht möglich, ein Lipödem ursächlich zu behandeln. Daher können lediglich die Symptome behandelt werden. Mithilfe der komplexen physikalischen Entstauungstherapie, einer Kombination aus regelmäßiger manueller Lymphdrainage, Krankengymnastik und dem Tragen von Kompressionsstrümpfen, können die Beschwerden gelindert werden.

Ab Stadium II hat sich zusätzlich eine gezielte Fettabsaugung (Vibrationsliposuktion) bewährt. Dabei werden die krankhaften Fettmassen unter örtlicher Betäubung mit einer sehr dünnen, abgerundeten und vibrierenden Sonde abgesaugt. So können normale Körperformen wieder hergestellt und die Beschwerden dauerhaft gelindert werden. Zudem kann eine möglichst frühe Operation die Entwicklung gefährlicher Folgeerkrankungen wie Lymphödeme oder offene Beine verhindern.

Wir empfehlen, den Eingriff unbedingt in einer spezialisierten Klinik durchführen zu lassen, da er viel Erfahrung erfordert. Bisher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten von mehreren Tausend Euro pro Eingriff allerdings nur in Einzelfällen.

Sie können sich gerne zu einem Beratungstermin bei uns melden und in einem gemeinsamen Gespräch und Untersuchung werden wir Sie beraten.

MOMMY MAKEOVER

Mommy Makeover – Denk auch an DICH.

Zufriedenheit mit dem eigenen Körper nach Schwangerschaft und Stillzeit

Mutter zu werden und zu sein, ist zweifellos etwas Wunderschönes. Schwangerschaft und Geburt bedeuten aber auch entscheidende Veränderungen im Leben einer Frau. Nicht nur der Alltag wird von einem Baby meist komplett auf den Kopf gestellt, auch der weibliche Körper ist nicht mehr derselbe wie vorher.

Trotz Gymnastik, Sport und Diäten – Frauen sind mit ihrem Körper nach der Geburt eines Kindes oft nicht mehr zufrieden. Schwangerschaftsbedingte Veränderungen betreffen insbesondere die Brust und den Bauch, aber auch Hüften und Oberschenkel. Erschlaffte Brüste, ein nach vorne gewölbter Bauch, unschöne Schwangerschaftsstreifen und hartnäckige Fettpolster beeinträchtigen das Selbstwertgefühl vieler Frauen.

Das plastisch-chirurgische Behandlungsprogramm „Mommy Makeover“ unserer Praxis MED ESTHETIC Dr. Kirkegaard Dr. Kurz in Hamburg-Rothenbaum stellt die Zufriedenheit von Frauen mit dem eigenen Körper wieder her. Im Rahmen eines Mommy Makeover führen wir beispielsweise Fettabsaugungen (Liposuktionen), Bruststraffungen und Brustvergrößerungen durch. Jedes Mommy Makeover stimmen wir genauestens auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse unserer Patientinnen ab.

Wir sind langjährig erfahrene Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie und möchten einen Beitrag dazu leisten, dass sich Frauen in ihrem Körper nach einer Schwangerschaft wieder wohlfühlen. Vor jedem Mommy Makeover führen wir ein ausführliches Beratungsgespräch in unserer Praxis, in dem die persönlichen Vorstellungen unserer Patientinnen im Mittelpunkt stehen.

Körperliche Veränderungen durch Schwangerschaft und Stillzeit

Die mit Schwangerschaft und Stillzeit verbundenen körperlichen Veränderungen machen sich in individuell unterschiedlicher Art und Ausprägung bemerkbar. Bei manchen Frauen verändert sich der Körper bereits nach der ersten Schwangerschaft deutlich, während dies bei anderen Müttern erst nach der zweiten oder dritten Schwangerschaft der Fall ist.

Form und Straffheit der weiblichen Brust werden maßgeblich durch die genetisch bedingte Festigkeit des Bindegewebes, die Dauer der Stillzeit und die Anzahl der bisherigen Schwangerschaften beeinflusst. Das hormonell bedingte Anschwellen der Brüste während der Schwangerschaft und die weitere Ausdehnung durch den Milcheinschuss nach der Geburt führen zu einer erheblichen und über eine längere Zeitdauer anhaltenden Dehnung der die Brustdrüsen umgebenden Haut. Nach dem Abstillen schwillt die Brust innerhalb von etwa drei Monaten wieder ab.

Die Haut der Bauchdecke kann in Folge einer Schwangerschaft, aber auch nach einer erheblichen Gewichtsreduzierung oder mit zunehmendem Alter erschlaffen. Viele Frauen empfinden einen Hautüberschuss im Unterbauch-Bereich und die erkennbare Dehnung der darunter liegenden Muskulatur als ästhetisch störend.

Unschöne Schwangerschaftsstreifen insbesondere im Brust- oder Bauchbereich bilden sich aufgrund einer starken Gewebedehnung, die zu Rissen in der ausgedünnten Unterhaut führt. Die Entstehung dieser Unterhautrisse geht mit dem Verlust von Fasern einher, die die Eiweißstoffe Kollagen und Elastin enthalten und für Festigkeit und Elastizität der Haut sorgen. Eine bereits bestehende allgemeine Bindegewebsschwäche fördert die Entwicklung von Schwangerschaftsstreifen.

Oft entwickelt sich der Körper nach einer Schwangerschaft nicht zu den gewohnten und als angenehm empfundenen Körperkonturen zurück. Selbst mit diszipliniertem Gymnastik- und Sporttraining gelingt es häufig nicht, die ursprüngliche Form und Straffheit des Körpergewebes wiederherzustellen. In vielen Fällen hilft dann ein individuell gestaltetes „Mommy Makeover“. Hierzu beraten wir sie gerne in der Praxis Dr. Kirkegaard und Dr. Kurz.