Brüste straffen in Hamburg – mit oder ohne Implantate?

Bruststraffung in Hamburg

Die weibliche Brust verliert im Laufe des Lebens an Elastizität. So kommt es etwa nach Schwangerschaften oder Gewichtsreduktionen zu einer Erschlaffung des Brustgewebes. Sport oder spezielle Gymnastik helfen nur wenig, um das erschlaffte Gewebe wieder zu straffen. Doch wie lassen sich hängende Brüste dann beseitigen?

Die Antwort ist einfach: Durch eine Bruststraffung, die mit oder ohne Implantate am Busen durchgeführt werden kann. Es handelt sich um einen operativen Eingriff, bei der eine Entfernung der überschüssigen Haut, die Neuformung der Brustdrüse und die Versetzung der Brustwarze realisiert wird. So wirkt Ihr Busen wieder straff und harmonisch.

Warum Brüste straffen?

Der weibliche Busen ist vielen Belastungen ausgesetzt, die zur Entstehung einer Hängebrust führen können. Dies gilt besonders für einen großen, voluminösen Busen, der sich irgendwann der Schwerkraft beugt. Sollte dann noch ein schwaches Bindegewebe vorliegen, beschleunigt dies den Erschlaffungsprozess zusätzlich.

Ein unschöner Busen wirkt sich negativ auf das eigene Selbstbewusstsein aus. Sie fühlen sich nicht mehr wohl in Ihrem Körper und auch das Sexualleben kann darunter leiden. Eine Bruststraffung gibt Ihnen ein Stück Lebensqualität zurück. Mithilfe moderner Techniken wird der Busen gestrafft, wovon Ihr Selbstbewusstsein unmittelbar profitiert.

Warum nach einer Schwangerschaft?

Nicht nur die Schwerkraft oder der natürliche Alterungsprozess hat Einfluss auf die Beschaffenheit Ihres Busens. Auch eine Schwangerschaft und die anschließende Stillzeit wirkt sich unter Umständen negativ auf das Bindegewebe der Brust aus. Es wird überdehnt und kehrt nicht wieder in seinen ursprünglich straffen Zustand zurück.

Im Rahmen einer Straffung des Busens ist es möglich, den Überschuss an Haut und Gewebe schonend und effektiv zu entfernen. Sollte zu wenige Volumen in der Brust vorhanden sein, so lassen sich während des Straffens zusätzlich Implantate einsetzen. Ziel ist es, ein natürliches, harmonisches Dekolleté zu gestalten.

Warum nach einer starken Gewichtsabnahme?

Auch erhebliche Gewichtsschwankungen, etwa nach einer Gewichtsreduktion, wirken sich negativ auf das Bindegewebe im Bereich des Busens aus. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Gewichtsabnahme in sehr kurzer Zeit erfolgt ist. So haben sich die Pfunde zwar reduziert, aber das persönliche Wohlgefühl will sich aufgrund der Hängebrust nicht einstellen. Nicht-operative Maßnahmen, wie etwa Sport oder spezielle Cremes, sorgen meist für keine Besserung. Nur eine operative Straffung beseitigt das erschlaffte Bindegewebe.

Der OP-Verlauf:

Eine Mastopexie, wie die Bruststraffung auch bezeichnet wird, erfolgt in Vollnarkose. Die OP-Dauer beträgt etwa 2 Stunden, abhängig vom Ausgangsbefund. Generell kommen zwei Techniken infrage: die narbensparende Lejour-Technik und die etwas aufwändigere T-Technik. Die narbensparende Variante ist dann die optimale Wahl, wenn die Erschlaffung nur minimal ausgeprägt ist. Bei einem erheblichen Hautüberschuss wird die T-Technik angewandt, bei der nach Abschluss der Heilungsphase eine Narbe im Bereich Unterbrustfalte zurückbleibt.

Sollte es sich um einen sehr ausgeprägten Befund halten, werden zusätzlich Implantate eingesetzt, um den Busen anzuheben. Weiterhin ist im Rahmen des Brüste straffen die Versetzung der Brustwarze und die Neuformung des Drüsengewebes möglich.

Mehr Volumen beim Brüste straffen dank Implantat

Um einen straffen Busen zu erhalten, ist nur eine minimale Entfernung von Bindegewebe erforderlich. Allerdings bedeutet dies natürlich dennoch, dass Ihre Brust durch den Eingriff an Volumen verliert. So wird das Dekolleté kleiner als vor der OP, was oft nicht dem Wunsch der Patientinnen entspricht. In diesem Fall bietet es sich an, im Zuge der Straffung moderne Silikonimplantate einzusetzen. Wichtig ist, dass Form und Größe der Implantate auf die individuelle Körperform angepasst werden. Auch die Platzierung spielt eine Rolle, um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erhalten.

Eigenfett für ein wohlgeformtes Dekolleté

Eine Alternative zur Vergrößerung der Brust bei der Straffungs-OP stellt Eigenfett dar. Dies ist besonders dann der Fall, wenn der Busen nur um maximal eine Körbchennummer vergrößert werden soll. Der Vorteil ist, dass zusätzlich noch unerwünschte Fettdepots am Körper reduziert werden. So findet im Vorfeld eine Fettabsaugung statt, bei der die Entnahme von überschüssigen Fettzellen erfolgt. Nach einer Aufbereitung im Labor werden die Fettzellen in das Gewebe im Brustbereich injiziert.

Das Fettgewebe ist nach etwa einem Monat in der Brust eingewachsen. Sollte das Resultat noch nicht der eigenen Zufriedenheit entsprechen, ist eine erneute Eigenfettbehandlung möglich.

Brüste straffen bei Ihren Experten

Ihr Busen wirkt schlaff und hat nach der letzten Schwangerschaft oder einer Gewichtsabnahme an Elastizität verloren? Lassen Sie sich von Dr. Kurz und Dr. Kirkegaard beraten, Ihren Spezialisten für Brust straffen in Hamburg. Als erfahrene Fachärzte für ästhetische und plastische Chirurgie nehmen wir uns Zeit für Ihre Sorgen und Wünsche. So erstellen wir einen individuellen Beratungsplan für eine effektive Straffung von Hängebrüsten. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin in unserer Praxis.