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Botox Hamburg – ein Wundermittel nicht nur bei Falten

Was ist Botox?

Botulinumtoxin, in der Bevölkerung eher unter dem Namen Botox bekannt, ist ein spezielles Eiweiß. Bei dem Wirkstoff selbst handelt es sich um ein hochwirksames Nervengift, welches aus Bakterien namens Clostridium botulinum gewonnen wird. Es sind heutzutage insgesamt sieben verschiedene Formen des Botulinumtoxins bekannt: die Serotypen A bis G. Botox vom Typ A ist jenes Bakterium, welches als medizinischer Wirkstoff seit weit mehr als 20 Jahren im Bereich der Neurologie und bei bestimmten Muskelerkrankungen eingesetzt wird. Zum klassischen Anwendungsbereich zählt heutzutage zudem die Faltenbehandlung, die sich hauptsächlich auf das obere Gesichtsdrittel bezieht. Besonders effektiv wirken die Injektionen bei der Beseitigung der Zornesfalte, der Krähenfüße oder auch zur Minderung von Stirnfalten.

Kurze Informationen zur Botoxbehandlung:

OP-Dauer 15-30 Minuten
Betäubung Betäubungssalbe
Klinikaufenthalt ca. 1 Stunde
Nachkontrolle / Nachbehandlung Wenn gewünscht nach 14 Tagen
Schonzeit 1 Tag
Kosten ab 220 €
Finanzierung Möglich

Botoxbehandlung – Inwieweit beeinflussen Muskeln die Faltenbildung?

Falten entstehen grundsätzlich, weil im Laufe des Lebens sowohl die elastischen Fasern der Haut als auch dessen Fett und Bindegewebe nachgeben. Wesentlich an der Faltenbildung sind ebenfalls die Muskeln beteiligt. Wann immer der Mensch lacht, die Stirn runzelt oder die Augenbrauen zusammenzieht, werden bestimmte Gesichtsmuskeln bewegt. Bei einer sehr ausgeprägten Mimik kann diese dazu führen, dass sich frühzeitig Falten bilden. Das wiederholte und teilweise unwillkürliche Kontrahieren der Muskeln zwischen beispielsweise den Augenbrauen führt zu den „Zornesfalten“.

Doch auch „Krähenfüße“, die seitlich der Augen entstehen, oder die „Denkerfalten“ bzw. „Stirnfalten“ sind auf das permanente Mimikspiel zurückzuführen. Die Falten werden im Laufe des Alters zunehmend sichtbarer, weil unsere Haut an Elastizität verliert. Schließlich heben sie sich auch dann noch deutlich hervor, wenn das Gesicht entspannt ist. In einigen Fällen kann hierdurch das Gesichtsfeld negativ beeinflusst werden: Je nachdem, wo die Falten entstehen und wie stark diese ausgeprägt sind, wirken manche Menschen besonders traurig oder zornig, ohne diesen Eindruck vermitteln zu wollen.

Wie nimmt Botox Einfluss auf die Falten?

Da die permanente Anspannung der mimischen Muskulatur nach und nach immer mehr Falten in die Haut gräbt, besteht die Möglichkeit, mit einer Faltenbehandlung dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Mithilfe von Botox können u. a. eine störende Zornesfalte über der Nase, unangenehme Stirnfalten sowie Krähenfüße an den Augenwinkeln beseitigt werden. Botox bewirkt nämlich, dass bestimmte Botenstoffe, die für die Kontraktion der Muskeln verantwortlich sind, gehemmt werden. Wird daher eine Faltenbehandlung mit Botox eingeleitet, führt dies zu einer dosisabhängigen Entspannung der entsprechenden Hautpartien. Es kommt daher zu einer Glättung der Falten, die je nach Ausprägung teilweise vollständig zurückgehen können.

Durch das Nervengift werden die Muskeln entspannt, wodurch der gesamte Gesichtsausdruck entkrampfter wirkt. Dabei bleibt die Natürlichkeit bestehen. Es wird durch das Botulinumtoxin keinerlei vollständiges Verschwinden der Mimik verursacht. Lediglich die verkrampften Gesichtsmuskeln erfahren eine deutliche Entspannung, sodass die durch Stirnfalten oder die Zornesfalte verzerrten Gesichtszüge verbessert werden.

Botox - Jameda Bewertung

Unsere Preise für Botox in Hamburg

Die Preise für eine Botoxbehandlung hängen sehr stark von der Dosierung ab. Zudem richten sich die Kosten nach Art des gewählten Medikaments. Aus diesen Gründen schwanken die Behandlungspreise sehr stark, zumal für jeden Patienten eine individuelle Kalkulation erstellt werden muss.

Inwieweit kann eine Botoxbehandlung bei Problemen mit dem Schwitzen helfen?

Nicht nur zur Behandlung von Falten, sondern auch bei der Hyperhidrose kann Botulinumtoxin erfolgreich eingesetzt werden. Durch das Nervengift wird die Aktivierung der Schweißdrüsen gehemmt, wodurch es zu einer deutlichen Reduzierung der Schweißbildung kommt. Diese kann bis zu 87 % betragen. Vorteilhaft ist es, dass die Wirkung zwischen 6-12 Monate anhält. Die Behandlung erfolgt ganz gezielt, wodurch nicht der gesamte Körper belastet werden muss.

Diese Vorteile bietet Botox bei der Faltenbehandlung

Der wesentliche Wirkmechanismus von Botox führt zur Entspannung der Muskeln, weshalb die Patienten als Resultat eine harmonisch und natürlich entspannt aussehende Haut erhalten. Die Injektionen sind fast immer völlig schmerzfrei. Bereits nach nur wenigen Minuten können Patienten das Ergebnis bewundern. Ohne die teilweise sehr belastenden Falten fühlen sich die meisten Betroffenen wesentlich attraktiver, schöner und somit auch glücklicher. Es hat daher auch positive Auswirkungen auf das psychische Befinden. Da heutzutage das Aussehen in der Bevölkerung eine große Rolle spielt, erhalten die Patienten durch die Botoxbehandlung mehr Selbstbewusstsein und Selbstzufriedenheit.

Häufig gestellte Fragen zur Botoxbehandlung

Wann und für wie lange setzt die Wirkung von Botox ein?

Das erste Ergebnis erkennen Patienten bereits nach ungefähr fünf bis sieben Tagen. Das Endresultat tritt etwa nach zwei Wochen ein. In diesem Zeitraum empfiehlt sich zudem eine ärztliche Kontrolluntersuchung, um den Behandlungserfolg zu besprechen. Bei einer sachgerechten Botoxinjektion mit einer angemessenen Dosis wirkt das Nervengift ungefähr vier Monate. Anschließend verliert das Mittel langsam seine Wirkung.

Welche Nebenwirkungen können bei einer Botoxbehandlung auftreten?

Eine Faltenbehandlung mit Botox sollte ausschließlich bei einem Dr. für plastische Chirurgie durchgeführt werden. Nur erfahrene Behandler verfügen über ausreichend Erfahrung und Qualifikationen, um eine sichere und geeignete Methode zur Faltenglättung auszuwählen. Dennoch können bei einer Faltenunterspritzung möglicherweise leichte Nebenwirkungen auftreten. Durch den Einstich bei der Injektion können leichte Schwellungen oder kleinere Blutergüsse entstehen. Es ist möglich, dass sich Patienten nach der Behandlung vorübergehend unwohl und müde fühlen. In einigen Fällen treten leichte Kopfschmerzen auf. Sehr selten führen die Injektionen zu allergischen Reaktionen oder Hautausschlag. In extrem seltenen Fällen können Nebenwirkungen wie ein kurzfristiges Herabhängen der Augenbrauen oder der Oberlider sowie vorübergehende Sehstörungen auftreten. Falls Nebenwirkungen auftreten sollten, sind diese genau wie die Wirkung von Botox nur zeitlich begrenzt. Damit diese Komplikationen verhindert werden, sollten Patienten ausschließlich erfahrene und hochqualifizierte Behandler auswählen.

Wann darf Botox nicht zum Einsatz kommen?

Es kann bei der Behandlung mit Botox und gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika aus der Gruppe der Aminoglykoside zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen. Gleiches gilt, wenn zum Behandlungszeitpunkt Arzneimittel zur Prophylaxe von Malaria eingenommen werden. Diese beiden Präparate sollten nicht gleichzeitig mit Botox zur Anwendung kommen. Falls Patienten gegenüber Botulinumtoxin selbst oder gegen einen Bestandteil des Mittels überempfindlich reagieren, darf die Faltenbehandlung nicht eingeleitet werden. Bestehen Hauterkranken in dem Bereich, in dem die Falten geglättet werden sollen, darf die Behandlung nicht durchgeführt werden. Auch bei bestimmten Autoimmunerkrankungen der Nerven oder Muskeln sollte auf die Gabe von Botox verzichtet werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit wird ebenfalls von einer Behandlung abgeraten. Eine Gerinnungsstörung oder allein die Einnahme von gerinnungshemmenden Mitteln wie von ASS oder Marcumar stellen ebenfalls Kontraindikationen dar.

Botox - Jameda Bewertung

Was vor und nach dem Botox spritzen in Hamburg beachtet werden sollte

Vor dem Botox spritzen werden Patienten ausführlich über die bevorstehende Behandlung aufgeklärt. Wenn möglich, sollten vor den Injektionen blutverdünnende Medikamente wie Marcumar abgesetzt werden. Bevor die Spritzen gesetzt werden, muss das betreffende Hautareal gründlich desinfiziert werden. Am besten sollten sich Patienten vorab abschminken. Falls akute Ekzeme, Herpes oder andere aktive entzündliche Prozesse vorhanden sein sollten, ist es ratsam, die Botoxbehandlung zu verschieben.

Direkt im Anschluss an die Botoxbehandlung hilft das Kühlen der behandelten Hautpartien, damit mögliche Schwellungen oder Rötungen reduziert werden. Die unterspritzten Hautbereiche dürfen nach der Behandlung nicht massiert werden, damit das Nervengift nicht in unerwünschte Regionen gelangt. Um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen, empfiehlt es sich, die Behandlung auf mehrere Sitzungen zu verteilen. Die Injektionen wirken in den meisten Fällen drei bis vier Monate. Anschließend wird eine neue Behandlung vonnöten sein. Werden die Falten verursachenden Muskeln kontinuierlich mit Botox behandelt, kann eine längerfristige Entspannung erreicht werden, sodass das Ergebnis für einen längeren Zeitraum bestehen bleibt.

Worauf sollte bei der Botoxbehandlung unbedingt geachtet werden?

Es ist sehr wichtig, dass die Injektionen in einem ausreichend langen Abstand verabreicht werden. Folgen die einzelnen Sitzungen zu nah aufeinander, besteht das Risiko, dass es möglicherweise zu einer Bildung von Antikörpern kommt. Hierdurch kann die Wirkung des Botulinumtoxins stark abgeschwächt werden oder im schlimmsten Fall gänzlich aufheben. Das Behandlungsergebnis wird hierdurch in hohem Maße gefährdet. Der behandelnde Arzt muss daher zwingend über den vergangenen Behandlungstermin korrekt informiert werden. Ein guter Dr. für plastische Chirurgie in Hamburg achtet selbstständig darauf, dass die regelrechten Injektionsintervalle befolgt werden.

Zudem muss die Dosis individuell an den Patienten angepasst werden. Die benötigte Dosis hängt stark von der jeweiligen Region ab und ist von Person zu Person unterschiedlich hoch. Bei einem sehr großen und kräftigen männlichen Patienten, der unter sehr tief liegenden Falten leidet, wird häufig die 3-fache Dosis benötigt. Grundsätzlich wird bei der ersten Faltenunterspritzung mit der kleinstmöglichen oder normalen Dosis begonnen. Es ist jederzeit möglich, bei Bedarf kleinere Dosen nachzuinjizieren.

Wie finde ich einen geeigneten Behandler für eine Botoxbehandlung?

Wer sich einer Behandlung mit Botox in Hamburg unterziehen will, sollte darauf achten, ausschließlich Ärzte mit geeigneter Qualifikation auszuwählen. Nur bei entsprechender Eignung verfügen die Ärzte über ausreichend Kenntnisse bezüglich der Handhabung, der Injektionstechniken sowie der Anatomie in den spezifischen Indikationsbereichen. Im Vorfeld sollten sich Patienten immer über die Praxiserfahrungen des Arztes informieren. Zudem sollte immer die fachliche Ausbildung hinterfragt werden. Einen guten Arzt erkennt man zudem an einem ausführlichen Beratungsgespräch. Nur ein seriöser Arzt führt zudem von Anfang an eine Computer- und Bilddokumentation durch. Die mimische Muskulatur wird genauestens analysiert und ein ganz individueller Behandlungsplan wird erstellt. Eine Aufklärung über mögliche Risiken ist ein Muss.

Was genau macht der Arzt bei der Faltenunterspritzung mit Botox?

Bei der Faltenunterspritzung wird mithilfe von sehr feinen Nadeln eine stark verdünnte Lösung des Nervengiftes in den betroffenen Muskel gespritzt. Für höchste Präzision werden im Vorfeld Anzeichnungen auf der Haut getätigt. Bei sehr empfindlichen Patienten besteht die Möglichkeit, die zu behandelnde Hautregion durch das Einreiben mit einer Salbe leicht zu betäuben. Grundsätzlich sind die Einstiche nur minimal spürbar. Nach den Injektionen werden die Haupartien routinemäßig gekühlt. Zudem wird eine Ruhephase angeordnet, damit das Mittel in Ruhe in den Muskel eindringen kann. Nach Beendigung der Kühlungsphase sind Patienten wieder vollständig gesellschaftsfähig. Sie können sich schminken und unbesorgt die Praxis verlassen.

In welche Hautareale kann ein Arzt Botox spritzen?

Botox wird vorrangig zur Unterspritzung von den sogenannten Mimikfalten verwendet, insbesondere im oberen als auch unteren Gesichtsbereich. Durch die Anspannung der mimischen Muskulatur können Stirnfalten oder die Zornesfalte (Glabellafalte) entstehen. Die Behandlung mit Botulinumtoxin zielt besonders die Behandlung dieser Falten ab:

  • Stirnfalten

Stirnfalten, die auch als Denkerfalten bezeichnet werden, verlaufen quer der Stirn. Sie werden durch das Runzeln der Stirn verursacht. Mithilfe von Botoxbehandlungen können die Falten nicht nur erfolgreich behandelt, sondern ebenfalls vorgebeugt werden.

  • Zornesfalte

Die Zornesfalte verläuft mitten auf der Stirn. Sie zieht sich zwischen den beiden Augenbrauen entlang. Es handelt sich dabei grundsätzlich um zwei parallel verlaufende Falten in senkrechter Richtung. Die Zornesfalte zählt zu den am häufigsten behandelten Falten, die mit Botox behandelt werden.

  • Krähenfüße

Krähenfüße, die auch Lachfalten heißen, liegen seitlich der Augen und können auf die Wange auslaufen. Die Ausprägung dieser Falten unterliegt einer hohen Varianz. Die Krähenfüße werden sehr häufig mit Botox behandelt.

Es ist ebenfalls möglich, Faltenunterspritzungen mit Hyaluronsäure vorzunehmen. Diese eignen sich besonders gut im Bereich der mittleren Gesichtshälfte. Es lassen sich daher sehr gut z. B. die Nasenlippenfalte und die seitlichen Mundfalten behandeln. Die Zornesfalte lässt sich beispielsweise wunderbar mit Hyaluronsäure in Kombination mit Botox bekämpfen.

Was unternimmt der Arzt bei einer Behandlung mit Botulinumtoxin bei Hyperhidrose?

Durch Botox können Patienten, die unter übermäßig starkem Schwitzen leiden, erfolgreich behandelt werden. Bei dieser in der Medizin bezeichneten Hyperhidrose bietet das Nervengift eine äußerst sichere und zuverlässige Methode, um das Schwitzen lokal einzuschränken. Die Botoxinjektionen sind hierbei nicht nur sehr zuverlässig, sondern auch fast vollständig nebenwirkungsfrei. Bei der Behandlung wird Botulinumtoxin direkt in die Schweißdrüsen gespritzt. Dieses Verfahren verursacht keinerlei Schmerzen. Zunächst wird die zu behandelnde Hautpartie sorgfältig desinfiziert. Anschließend werden kleinste und individuell berechnete Mengen Botox an mehrere Stellen eingespritzt. Bereits nach zwei Tagen stellt sich der Behandlungseffekt ein. Die Gesamtwirkungsdauer liegt zwischen einer Dauer von fünf bis neun Monaten. Wiederholungsbehandlungen bewirken, dass die Wirkungsdauer immer mehr verlängert werden kann.

Für diese anderen Erkrankungen kann der Arzt Botox einsetzen

Neben der erfolgreichen Behandlung von Falten sowie der Reduzierung einer krankhaften Schweißbildung (Hyperhidrose) hat Botox überdies positive Auswirkungen auf diese anderen Krankheitsbilder:

  • Migräne

Es können die Symptome von Patienten, die unter Migräne leiden, ebenfalls deutlich gelindert werden. Oberhalb der Augenbrauen befindet sich ein spezieller Muskel, der auf einen bestimmten Nerv eine irritierende Wirkung haben kann. Dieser Nerv verläuft aus Richtung der Augenhöhle, an der Nase entlang bis hin zur Stirn. Bei einigen Migränepatienten kann dieser für einen Anfall verantwortlich sein. Durch das Nervengift kann der besagte Muskel systematisch ruhiggestellt werden.

  • Spastiken und unkontrollierte Muskelzuckungen

Botulinumtoxin vom Typ A wird erfolgreich zur Behandlung von dystonen Bewegungsstörungen und Spastiken eingesetzt. Wird Botox in die verkrampfte Muskulatur gespritzt, wird die Freisetzung des Neurotransmitters Acetylcholin blockiert. Diese Blockierung bewirkt, dass eine Anspannung der Muskelfasern verhindert wird. Durch das Toxin können daher Krämpfe oder Spastiken unterdrückt werden.

  • Hypersalivation

Menschen, die unter ständigem Speichelfluss, der Hypersalivation, leiden, können erfolgreich mit Botox behandelt werden. Die Injektionen werden direkt in die Speicheldrüsen im Ohr bzw. Unterkiefer appliziert. Durch dieses Verfahren wird die Produktion des Speichels deutlich gehemmt und es kommt sehr lange Zeit zu einer völligen Beschwerdefreiheit.

  • Prostatavergrößerung

Patienten, die unter Beschwerden infolge einer Prostatavergrößerung leiden, können mit Botox gut behandelt werden. Das häufig bei Männern auftretende Problem hat zur Folge, dass es zu einer Erweiterung des Gewebes kommt, wodurch die Prostata Druck auf die Harnröhre ausüben kann. In solch einem Fall kann Botox punktgenau und ohne jegliche Nebenwirkungen in die Prostata injiziert werden. Auf diese Weise können die Symptome deutlich verbessert werden. Bei regelmäßiger Behandlung kann der Krankheitsverlauf sogar vollends gestoppt werden.

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