Dupuytren’sche Kontraktur Hamburg:
Wir beraten Sie gerne: +49 40 440 447 ·
E-Mail

Dupuytren’sche Kontraktur

Die Dupuytren’sche Kontraktur ist eine Erkrankung des Bindegewebes in der Hohlhand. Es bilden sich über Jahre verhärtete Knoten und Stränge zunächst nur in der Hohlhand, später auch in den Fingern aus. In zunehmenden Maße lassen sich die betroffenen Finger nicht mehr strecken.

Alle konservativen Behandlungen wie Massage oder Krankengymnastik helfen nicht. Die Operation mit Entfernung des erkrankten Gewebes ist die einzige Heilungsmethode.

Hierbei wird das erkrankte Gewebe sorgfältig von den darunter liegenden Sehnen, Nerven und Blutgefäßen getrennt und entfernt. Es ist notwendig möglichst alles an erkranktem Gewebe zu entfernen. Dennoch ist ein Wiederauftreten der Erkrankung möglich und nicht immer zu verhindern.

Bestehen Risiken?

Selten kann es bei sehr ausgeprägten Befunden zu Durchblutungsstörungen oder Gefühlsstörungen der Finger kommen.

Wie lange dauert der Klinikaufenthalt?

Die Operation wird ambulant in lokaler Betäubung oder in Vollnarkose abhängig vom jeweiligen Befund durchgeführt.

Welche Einschränkungen habe ich?

Kurzfristig erfolgt die Ruhigstellung in einer Kunststoffschiene. Das Nahtmaterial wird nach 12 Tagen entfernt.

Ähnliche Behandlungen

Mitgliedschaften

Diese Website verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen