Karpaltunnelsyndrom Hamburg:
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Karpaltunnelsyndrom

Es handelt sich hierbei um ein sog. Nervenkompressionssyndrom, 
bei dem der mittlere Handnerv (N.medianus) von dem über ihm
liegenden Handgelenksband eingeengt wird. Dies führt zu Kribbeln, Taubheitsgefühl aber auch Schmerzen an Hand und Handgelenk.
 Vorwiegend jedoch an Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger. Diese Gefühlsveränderungen treten mitunter
verstärkt in der Nacht auf.

Die Erkrankung kann einzeln, aber gelegentlich auch in Zusammenhang mit einer anderen Erkrankung auftreten. Bei einer routinemäßig durchgeführten 
Röntgenkontrolle kann sich dabei als Ursache eine Arthrose im Bereich
der Handwurzel herausstellen wie z.B. eine Daumensattelgelenksarthrose.
Auch fehlverheilte Speichenbrüche am Handgelenk können Auslöser 
für ein Karpaltunnelsyndrom sein. Bei der operativen Therapie wird das Handgelenksband welches den Nerv einengt, gespalten.

Bestehen Risiken?

In seltenen Fällen kann es zu einer Vernarbung im Gewebe kommen. Bestehen die Beschwerden schon sehr lange, so kann die Nervenschädigung nicht mehr voll reversibel sein.

Wie lange dauert der Klinikaufenthalt?

Die Operation wird ambulant in lokaler Betäubung durchgeführt.

Welche Einschränkungen habe ich?

Es wird temporär ein Schienenverband für 2 Wochen angelegt.

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