Brustwarzenrekonstruktion Hamburg:
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Brustwarzenrekonstruktion

Die Brustwarzenrekonstruktion kann dann notwendig sein, wenn die Brust auf Grund eines Mammakarzinoms rekonstruiert werden musste. Die Brustwarze und der Warzenhof stellen den letzten Schritt der Brustrekonstruktion dar und sind sozusagen das „I-Tüpfelchen“. Bis zur Operation gibt es Silikonpads in Form einer Brustwarze zum Einlegen in den BH. Eine neue Technik ist die Entnahme von Haut aus den Oberlidern für den Warzenhof. Als schönen Nebeneffekt besteht die Möglichkeit erschlaffte Oberlider zu korrigieren.

Es gibt unterschiedliche Techniken zur Rekonstruktion der Brustwarze
– Teilung des gegenseitigen Nippels (Nippelsharing)
– Bildung eines neuen Nippels mittels einer Läppchenplastik

Auch für die Rekonstruktion des Warzenhofes stehen unterschiedliche Techniken zur Verfügung
– Tötowierung
– Hauttransplantation aus der Leiste, den Oberlidern oder der gegenseitigen Brust

Bestehen Risiken?

Selten kommt es zu Durchblutungsstörungen des neuen Nippels oder der transplantierten Haut. Die Narben in der Leiste oder an den Lidern verheilen fast immer unauffällig.

Wie lange dauert der Klinikaufenthalt?

Die Operation kann in lokaler Betäubung ambulant durchgeführt werden.

Welche Einschränkungen habe ich?

Die rekonstruierte Brustwarze wird mit einem Spezialverband geschützt, der für 14 Tage belassen wird. Auch sollte in den ersten 14 Tagen kontinuierlich ein BH getragen werden. Auf Sport, Schwimmen, Sauna und Solarium sollte für 4-6 Wochen verzichtet werden. Die transplantierte Haut sollte regelmäßig eingecremt werden.

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