Plastische Chirurgie - Brust - Brustvergrößerung

Brustvergrößerung Hamburg:
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Brustvergrößerung Hamburg
Narbenschonend. Ultraleicht Implantate. Eigenfett.

Sie interessieren sich für eine Brustvergrößerung in Hamburg? Dann sind Sie bei den Spezialisten von MED ESTHETIC Dr. Kirkegaard und Dr. Kurz genau richtig.

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Ihre Vorteile bei uns:

  • Brustvergrößerung nach dem aktuellsten Stand der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie
  • Dr. Kurz und Dr. Kirkegaard sind Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Dr. Kurz und Dr. Kirkegaard haben bereits über 2.000 Brustvergrößerungen durchgeführt
  • Langjährige Erfahrung im Bereich Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung in Hamburg mit Silikonimplantaten ist einer der häufigsten Eingriffe in der ästhetischen Chirurgie. Im Beratungsgespräch wird der individuelle Wunsch der Patientin nach Größe und Form der Brust ermittelt und das entsprechend passende Implantat ausgewählt. Dabei werden sogenannte Testimplantate verwendet, die in den BH eingelegt werden und ein zumindest sehr ähnliches optisches Ergebnis im T-Shirt liefern.

Brustvergrößerung Hamburg

Beratungsgespräch Mit Dr. Kurz sprechen

Kurze Informationen zur Brustvergrößerung in Hamburg:

OP-Dauer 1-1,5 Stunden
Betäubung Vollnarkose
Klinikaufenthalt 1 Nacht
Nachkontrolle / Nachbehandlung Tag nach der Operation
Entfernung der Fäden Selbstauflösend
Schonzeit 1-2 Wochen
Kosten ab 5.500 €
Finanzierung Möglich

Methoden der Brust OP in Hamburg mit Implantaten

Es gibt grundsätzlich mehrere unterschiedliche Zugangswege für das Einbringen des Implantates, wobei der sicherste und für die von uns favorisierte Technik (Dual plane) der Zugang über die Unterbrustfalte der geeignetste ist.
Bei dieser Technik wird das Implantat immer hinter den Brustmuskel platziert und die Brustdrüse selbst so behandelt, dass sie sich dem Implantat weich anlegt. Der Schnitt ist so klein wie möglich, um das Implantat ohne zu starke Quetschung in die Brusttasche einlegen zu können.

Erfahrungsberichte zur Brustvergrößerung in Hamburg

Freundlicher und kompetenter Arzt, super nettes Team

Herr Dr. Kurz war der dritte Arzt von dem ich mir eine Beratung zu einer Brustvergrößerung einholen lassen habe. Er hat mich von Anhieb in allen Punkten überzeugt! Er war super freundlich, ist auf alle Fragen mit Verständnis eingegangen und hat mir jegliche Angst vor einer Operation genommen. Am Tag der OP und die weiteren Kontrolltermine danach war er stets aufmerksam und super freundlich! Ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden und vor allem überglücklich! Dr. Kurz hat meine Erwartungen mehr als übertroffen und ich würde es jederzeit wieder tun auch natürlich auch jedem weiterempfehlen!

Großartiges Praxisteam und tolle Ärztin

Nach mehreren Beratungsgesprächen bei unterschiedlichen Ärzten kam ich zu Fr. Dr. Kirkegaard, nach der Empfehlung einer Freundin. Ich fühlte mich sofort gut aufgehoben und bestens betreut. Die Entscheidung, meine Brustvergrößrung hier durchführen zu lassen war sofort getroffen – nirgendwo hatte ich ein so gutes Gefühl. Meine Erwartungen das Endergebnis betreffend wurden absolut erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Ich bedanke mich bei dem gesamten Team und besonders bei Fr. Dr. Kirkegaard für die rundum perfekte Betreuung und für das gute Gefühl, genau die richtige Praxis gefunden zu haben.
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Wie unterscheiden sich die Brustimplantate?

Es gibt sowohl runde wie auch tröpfchenförmige (sog. anatomische) Implantate. Welche Form die geeignete ist, muss individuell von der Ausgangsform und dem gewünschten Resultat abhängig gemacht werden.

Der Verdacht, Implantate würden zur Auslösung von Autoimmunerkrankungen führen oder eine maligne Entartung des Brustdrüsengewebes induzieren, konnte durch große epidemiologische Studien ausgeschlossen werden. Des weiteren können wir Ihnen leichte Brustimplantate einsetzen. Erfahren dazu mehr bei B Lite Implantate

Brustvergrößerung Hamburg

Die Brust-OP mit Eigenfett – eine natürliche Alternative

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett in Hamburg kann bei moderater Größenvorstellung eine Alternative sein. Der Eingriff wird mit einer Fettabsaugung kombiniert, wobei die transplantierten Fettzellen unter der Brustdrüse und im Unterhautfettgewebe platziert werden.

Kosten für die Brustvergrößerung in Hamburg

Die Kosten für eine Brustvergrößerung in Hamburg hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen der Umfang der OP, die Länge der Narkose und die notwendigen Nachbehandlungen. Ihren individuellen Kostenplan erstellen wir Ihnen in einem ersten Beratungsgespräch.

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Häufig gestellte Fragen

Was muss man bei einer Brust-OP beachten?

Es gibt sowohl runde wie auch tröpfchenförmige (sog. anatomische) Implantate. Welche Form die geeignete ist, muss individuell von der Ausgangsform und dem gewünschten Resultat abhängig gemacht werden.

Der Verdacht, Implantate würden zur Auslösung von Autoimmunerkrankungen führen oder eine maligne Entartung des Brustdrüsengewebes induzieren, konnte durch große epidemiologische Studien ausgeschlossen werden.

Wie lange dauert eine Brustvergrößerung?

Die Brustvergrößerung dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden und wird unter Vollnarkose durchgeführt.

Welche Implantatgröße passt zu mir?

Die Wahl der Implantatgröße spielt eine entscheidende Rolle. Daher sollte diese Entscheidung nicht unüberlegt getroffen werden. Die richtige Implantatgröße hängt zum einen von den eigenen körperlichen Voraussetzungen (z.B. Größe und Gewicht) ab, zum anderen aber auch davon, was man selbst als ästhetisch ansprechend wahrnimmt. Mithilfe von Probeschalen, die das Ergebnis einer Brustvergrößerung simulieren, können wir Ihnen die Entscheidung für die richtige Implantatgröße erleichtern. Auch Brustvergrößerung Vorher-Nachher-Bilder anderer Patientinnen, die wir Ihnen gerne vor Ort zeigen, können bei der Wahl der richtigen Größe helfen.

Bestehen Risiken bei der Brust-OP?

Die Risiken konnten durch den medizinischen Fortschritt und die Verbesserung der Implantate soweit minimiert werden, dass bei sachgerechter Ausführung der Brustvergrößerung und Auswahl eines geeigneten Implantates in hohem Prozentsatz dauerhaft gute Ergebnisse erzielt werden können. Die Implantate sind reißfest und stoßsicher. Der Prozentsatz an Kapselfibrosen ist gering. Ganz auszuschließen ist das Risiko allerdings nicht. Bei einer sogenannten Kapselfibrose, d.h. einer verstärkten Kapselbildung um ein Implantat, die im schlimmsten Fall sogar zu einem Defekt des Implantates führen kann, muss das Implantat in den meisten Fällen ausgetauscht werden.

Bei der Verwendung von Fett zur Brustvergrößerung können Schwellungen und Blutergüsse an der Brust und an der Entnahmestelle auftreten. Außerdem besteht das Risiko, dass das Fett vom Körper einseitig mehr abgebaut wird, so dass eine mehrfache Behandlung eingeplant werden muss. Diese Technik eignet sich nur für kleine Brüste oder geringe Korrekturen.

brustvergroesserung - Risiken

Wie lange dauert der Klinikaufenthalt beim Brüste vergrößern?

Die Brustvergrößerung wird in Vollnarkose in einer unserer Privatkliniken durchgeführt. Der Aufenthalt ist eine Nacht. Dadurch wird eine adäquate Schmerzbehandlung gesichert. Am Tag nach der Operation wird der mitgebrachte Kompressions-BH von uns angelegt.

Welcher BH und wie lange hat man Schmerzen nach einer Brustvergrößerung?

Nach der Brustvergrößerung treten fast immer Schmerzen in der Brust auf die bedingt sind durch die Dehnung des Brustmuskels durch das eingebrachte Implantat. Je weniger Hautmantel vorher vorhanden war, desto stärker sind meistens die Schmerzen nach der Operation. Unter der Gabe von Schmerzmitteln bessern sich die Beschwerden bereits in den ersten Tagen. Zur Vermeidung von Blutungen, Entzündungen und zur Stabilisierung des eingebrachten Implantates, sollte für 4-6 Wochen kontinuierlich ein Kompressions-BH getragen, auf schwere körperlicher Arbeit, Sport, Dampfbäder, Saunagänge und Sonnenbäder verzichtet werden. Grundsätzlich ist das Tragen eines BHs für 1 Jahr tagsüber empfehlenswert, um die Last der Brust von der Narbe zu nehmen. Nach einer Brustoperation sind Vibrationssportarten wie Reiten, Joggen, etc. für 3 Monate auszusetzen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Brustvergrößerung in Hamburg?

Normalerweise müssen die Kosten für die Brustvergrößerung in Hamburg von der Patientin selbst getragen werden. Sollte allerdings eine psychische Beeinträchtigung durch die zu kleine Brust bestehen, kann der Frauenarzt ein Attest für das Brüste vergrößern ausstellen. Dieses Attest muss zusammen mit einem Kostenvoranschlag und entsprechendem Bildmaterial bei der Krankenkasse eingereicht werden. Diese entscheidet innerhalb von ca. 3 bis 5 Wochen, ob eine Kostenübernahme gerechtfertigt ist.

Ist eine Finanzierung der Brust-OP möglich?

Eine Finanzierung Ihrer Brustvergrößerung in Hamburg ist bei uns möglich. Wenn Sie sich für eine Finanzierung interessieren, sprechen Sie uns darauf an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Behält man nach dem Brüste vergrößern eine bleibende Narbe?

Die Narben werden durch die Platzierung der Schnitte in der Unterbrustfalte möglichst gut versteckt. Außerdem werden die Schnitte möglichst klein gehalten, damit keine größeren Narben entstehen. Bei einem normalen Heilungsverlauf ist die Narbe nach etwa einem Jahr kaum noch sichtbar. Die Heilung können Sie mit entsprechender Pflege der Narben, z.B. durch Narbensalben, unterstützen. Gerne geben wir Ihnen weitere Tipps für eine ideale Narbenpflege.

Kann man nach einer Brust-OP stillen?

Wir setzen das Siliokonimplantat hinter den Brustmuskel und die Brustdrüse. Da hierbei die Milchgänge und das Drüsengewebe normalerweise nicht geschädigt werden, bleibt die Stillfähigkeit erhalten. Lediglich bei einer Operation mit Schnitten rund um die Brustwarze kann die Stillfähigkeit beeinträchtigt werden, da die Milchgänge in diesem Fall beschädigt werden.

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Spezielle Eingriffe für die Brustvergrößerung in Hamburg

Dr. med. Simone Kirkegaard und Dr.med. Tobias Kurz antworten per Interview auf wichtige Fragen zum Thema Brustvergrößerung

1. Welche Ergebnisse können durch eine Brustvergrößerung erzielt werden?

Die Ergebnisse einer Brustvergrößerung sind natürlich immer sehr stark abhängig von den anatomischen Voraussetzungen, die eine Patientin mitbringt. Bei einer Erstuntersuchung sollte genau analysiert werden, wie zum Beispiel,  ob die Wirbelsäule gerade verläuft, davon angrenzend gehen die Rippen in den Brustkorb, hierzu gilt es herauszufinden, ob schon eventuelle Einschränkungen für eine Brustvergrößerung bestehen. Ebenso stehen die Wünsche der Patientin an erster Stelle.

Abzuklären ist, ob das Ergebnis einer Brustvergrößerung natürlich oder eher künstlich aussehen soll. Davon abhängig muss die richtige Implantatwahl getroffen werden. Brustimplantate sollten in jedem Fall hochqualitativ sein. Welche Formen für die Patientin zum Einsatz kommen– wie zum Beispiel runde oder tropfenförmige Brustimplantate sind unter anderem ein wenig von der Anatomie der Patientin abhängig. Weiterhin sollte die Projektion des Implantates mit der Patientin abgestimmt werden, ebenso sind Asymmetrien der Brust zu beachten und auszugleichen.

Das Profil der Brustimplantate gibt an, wie weit sich das Implantat vom Körper abhebt. Wo das Brustimplantat positioniert wird, wie man es einbringt, all diese Faktoren müssen bei jedem Patienten individuell betrachtet und abgestimmt werden. Schließlich möchte man das bestmögliche Ergebnis für eine Brustvergrößerung erwirken um die absolute Zufriedenheit der Patientin erreichen.

2. Ist das Ergebnis der Brustvergrößerung dauerhaft?

Die hochwertigen Brustimplantate sind mittlerweile sehr langlebig und müssen seitens der Hersteller nicht mehr getauscht werden. Insofern ist das Ergebnis einer Brustvergrößerung relativ dauerhaft. Relativ daher, weil der menschliche Körper ein paar Änderungen im Laufe des Lebens durchlebt.

Das Bindegewebe wird schlaffer, die Elastizität lässt nach. Ereignisse wie Schwangerschaft und Stillen tragen zu einer Brustveränderung bei. Auch altersbedingt kann sich die Brustform im Laufe der Jahre wieder verändern. Insofern ist ein dauerhaftes Ergebnis einer Brustvergrößerung zumindest auf lange Sicht seitens des Körpers, weniger seitens des Implantates eher unwahrscheinlich.

3. Welche Gründe sprechen für eine Brustvergrößerung?

Gründe die für eine Brustvergrößerung sprechen sind individuell. Allerdings zeigen eigene Erfahrungswerte auf, dass sich die meisten Patienten eher ein volleres Dekolleté wünschen und mit Ihrer Brustgröße unzufrieden sind. Es können zusätzlich Veränderungen der Brustform aufgrund von Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, diese tragen ebenfalls dazu bei, dass sich Frauen ihre „alte“ Brust zurückwünschen, die sie noch vor der Schwangerschaft hatten.

Oftmals funktioniert hier eine alleinige Brustvergrößerung nicht, denn wenn zu viel überschüssige Haut im Bereich der Brust besteht, dann wird die Brustvergrößerung in Kombination mit einer Bruststraffung durchgeführt um ein anschließendes schönes und ästhetisches Ergebnis zu erlangen.

4. Wie sollte sich eine Patientin auf eine Brustvergrößerung vorbereiten?

Im Vorfeld macht es definitiv Sinn sich zum Thema Brustvergrößerung ein wenig auf den Seiten der Ärzte im Internet zu belesen. Schlussendlich allerdings „matcht“ der Patient mit dem Operateur. Hierzu sollten alle wichtigen Fragen zum Thema Brustvergrößerung auch deren Risiken und Komplikationen vom Arzt beantwortet und geklärt werden. Das eigene Bauchgefühl spielt hierbei eine große Rolle, zu welchem Arzt man tendiert.  Bei etwaigen Unschlüssigkeiten/Ungereimtheiten lieber eine zweite Meinung einholen und erst wenn man sich ganz sicher ist, die Brustvergrößerung durchführen lassen.

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5. Welche Methode der Brustaugmentation ist besser? Eigenfetttransplantation oder Brustimplantate?

Welche Methode der Brustaugmentation besser oder schlechter ist, ist zum Ersten mit den Wünschen der Patientin abzustimmen und zum zweiten – auch hier müssen die anatomischen Voraussetzungen gegeben sein. Wenn zum Beispiel eine Eigenfetttransplantation von Beinen oder Bauch in die Brust gewünscht wird, die Patientin zudem schlank ist und sich ein Körbchen von A auf C wünscht, sind diese Wünsche nicht realisierbar. Man sollte im Vorfeld wissen, dass bei einer Eigenfetttransplantation pro Operation eine halbe Körbchengröße erfüllbar ist. Weiterhin ist anzumerken, dass bei einer Eigenfetttransplantation die Größe, die man direkt nach der OP sieht, so in der Form nicht erhalten bleibt. Direkt nach der Operation ist noch eine gewisse Schwellung vorhanden und nicht alles transplantierte Eigengewebe wächst an. Es ist möglich, dass der ein oder andere Patient ein paar Wochen nach der OP nicht ganz so zufrieden mit dem Ergebnis ist, weil die Brust noch ein wenig an Form und Volumen verloren hat.

Dagegen ist man bei Brustimplantaten etwas freier in dem, was sich umsetzen lässt. Es gibt eine ganze Reihe von verschiedenen Brustimplantaten, wie querovale, hochovale, runde, anatomische, zudem verschiedene Projektionsgrade, hier lassen sich eventuelle Asymmetrien viel leichter ausgleichen. Nachteil hierbei ist allerdings, die Akzeptanz eines Fremdkörpers in der eigenen Brust. Außerdem ist auch anzumerken, dass Kapselfibrosen entstehen können oder Implantate kaputtgehen und daher ausgetauscht werden müssen, auch wenn dies eher selten der Fall ist.

6. Wie lange dauert der Heilungsprozess nach einer Brustoperation?

Der Heilungsprozess nach einer Brustoperation dauert fast in jedem Körper gleich – in der Regel zirka 6 Wochen. In dieser Zeit sollte auch ein Kompressions- BH getragen werden,  sowie ein Brustgurt, damit die Implantate auch dort an der Stelle einwachsen, wo sie vom Operateur gelegt worden sind. Auf die Narben wird ein Pflaster angebracht, das nach zirka 2 Wochen entfernt wird.

7. Ist es mit Brustimplantaten möglich eine Krebsvorsorgeuntersuchung durchzuführen?

Ja es ist möglich mit Brustimplantaten eine Krebsvorsorgeuntersuchung durchzuführen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten der Krebsvorsorge. Im apparativen Bereich gibt es beispielsweise die Sonographie, die Mammographie und das MRT. Alle diese drei Varianten sind auch nach Brustimplantat-OP möglich, allerdings mit leichten Einschränkungen. Die Sonographie – der Ultraschall –  und auch das MRT sind ohne Einschränkungen möglich und haben auch keine höhere Fehlerrate, da dort das Implantat gut abgegrenzt werden kann. B

ei der Mammographie gestaltet es sich manchmal etwas schwieriger, da die Brust hier stark gequetscht wird. Dem Implantat schadet dies nicht, da dieses sehr starke Kräfte aushält, jedoch befürchten die Gynäkologen und Radiologen oft, dass das Implantat verrutschen könnte und deswegen wird diese Art der Brustkrebsvorsorge nicht mehr allzu häufig durchgeführt. Dies muss man sich im Vorfeld bewusst machen. Zudem ergibt es Sinn, wenn Brustkrebs in der Familie eine häufige Diagnose war, vorweg eine Untersuchung zur Vorsorge durchzuführen, um eine Brustkrebsdiagnose nach so einer Operation ausschließen zu können.

8. Welche weiteren medizinischen Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit eine Brust-OP durchgeführt werden darf?

Die medizinischen Voraussetzungen sind wie bei jeder anderen OP auch. Der Patient muss operationsfähig sein, d.h. es dürfen keine wesentlichen Vorerkrankungen des Herzens oder Blutgerinnung vorliegen, was aber auch nicht automatisch einen Ausschluss darstellt. In so einem Fall muss die OP zuvor etwas intensiver geplant und kontrolliert werden und die Narkose-Ärzte müssen im Vorfeld konsultiert werden. Auch Voruntersuchungen müssen gegebenenfalls durchgeführt werden.

Ansonsten sollten vor der OP keine blutverdünnenden Mittel eingenommen werden. Auch Wunden im Bereich der Brust sollten vor der OP nicht vorliegen.

9. Ist der Wechsel der Brustimplantate nach einer gewissen Zeit notwendig?

Jein. Früher wurde diese Frage klar mit Ja beantwortet. Damals hieß es, dass nach 10 Jahren die Implantate gewechselt werden müssen, danach hieß es 15 Jahre und dann 20 Jahre. Die Hersteller der Brustimplantate behaupten heute, dass die Implantate ein Leben lang im Körper bleiben können.  Der Implantatwechsel hängt aber vom Alter und Befinden des Patienten ab.

Der Körper ist nach wie vor einem Alterungsprozess ausgesetzt, deswegen ist durchaus möglich, dass man mit dem Ergebnis nach ein paar Jahren bzw. Jahrzehnten nicht mehr zufrieden ist. Gründe dafür können sein, dass die Brust einfach nachgegeben oder tiefer getreten ist,  oder aufgrund Gewichtszunahme/Gewichtsverlust vergrößert/verkleinert hat. Ebenso kann eine Schwangerschaft die Brust verändern. Aus diesem Grund kann man sagen, ungefähr alle 20 Jahre kann es gut möglich sein, dass Patienten eine Renovierung der Brust durchführen möchten.

10. Gibt es Herstellergarantien für Brustimplantate und welche Implantate stehen auf der schwarzen Liste?

Eine schwarze Liste gibt es so nicht, auf der man Brustimplantate aufführt. Es gibt immer mal wieder Implantate, die vom Markt genommen werden. Bekannteste Beispiele sind die französischen Implantate Rofil oder PIP. Bei diesen stellte sich heraus, dass der Hersteller nicht adäquat gearbeitet hat und auch kein adäquates Silikon verwendet hat. Als dies bekannt wurde, sind diese Produkte vom Markt genommen worden, zudem wurde der Austausch dieser Implantate über die Krankenkassen tatsächlich bezahlt.

Prinzipiell sollte man auf die Qualität achten, gerade wenn es darum geht etwas in den Körper zu implantieren, ist Qualität ein sehr entscheidendes Kriterium. Darüber sollte der behandelnde Arzt die Patienten ausreichend aufklären können.

Umgebungsinfos:

 


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